Übertragung

Don’t believe everything you think. Habe ich vorhin zum xten Mal bestimmt wieder gelesen. Tu ich nicht.

Und what I feel?

Tu ich. Aber auch das hinterfrage ich. Ein bisschen.

Vorhin nachmittags, kurz bevor meine Tochter klingelte und es damit ein bisschen unterbrach, habe ich dein Foto im Stream gesehen – drüben. Und die doch heute größere Ruhe, die da gerade war. Ist. Ich habe gefühlt, dass du es bemerkst: erst die gefärbten Augenbrauen – obwohl, du hattest ja schon davor übers Färben gesprochen – dann die Clogs vorhin. Ich habe gefühlt, dass du … es bemerkst. Was auch immer es heißen mag.

Wirklich bemerkenswert war dann, dass ich dich mit G.M. habe reden fühlen. Du bist ja gerade in seiner Nähe und vielleicht … – ich habe gedacht, vielleicht trefft ihr euch, tauscht euch aus. Gefühlt habe ich, wie G. den Gedanken sortiert, dass ich dich da als mich gesehen habe. Du wirst es ihm der Vorstellung nach gesagt haben. Und ich habe mir überlegt: Vielleicht hattet ihr auch mal Ärger? Und jetzt bin ich bei ihm. Eine Schülerin, die er immer wieder mal zurechtrütteln muss, weil sie vorschnell fragt oder den Kopf mal wieder zu sehr einschaltet. Dazu hat er dann danach am Sonntag noch für die doch diesmal zahlreicheren externen Gäste hatte ich das Gefühl, erklärt. Dass diese Strenge ein bisschen wie die zu einem Kind ist, aus Liebe. Was ich auch spüre und dankbar dafür bin. Jedenfalls habe ich G. dann sich klarmachen fühlen, dass dann mit mir du in seinen Räumen herumgewandert bist. Und wie ich das so gefühlt habe, wurde meine Stirn richtig: ja … wattig, warm. Besonders. Es fühlte sich an, als würde er mit mir in Kontakt treten. In mir lesen vielleicht? Mein drittes Auge, das ja dort ist, schlug jedenfalls recht deutlich an.

Und dann klingelte meine Tochter. Und es zog weg.

Als ich das hier aufschrieb vorhin, war gerade mein Herz warm geworden.

Da sind Verbindungen, habe ich das Gefühl. Schon lange. Sowieso. Immer wieder. Zusammenkünfte, die ich noch nicht überblicke, geschweige denn verstehe. Vorhin hat eine FB-Freundin etwas gepostet, eine chinesische Weisheit über dass es eine Seite gibt, die ich sehe und eine Seite, die du siehst und dann noch eine Seite, die wir beide nicht sehen.

Das mit dem Kind-Gefühl hatte ich gestern schonmal anders. Das muss ziemlich genau zu der Zeit gewesen sein, als du das mit der Projektion aufgerufen hast gestern. An die hatte ich da gerade kurz zuvor gedacht – und an was sie von der Übertragung unterscheidet, die ich da bei mir festgestellt habe. In Gestalt einer Angst.

Ich habe mit G. nie über dich geredet bisher. Sowieso mit fast keinem. Überhaupt je. Niemandem richtig jedenfalls, immer höchstens kleinere Teile oder die ein oder andere Information, wenn es nötig schien. Und mit G. habe ich inhaltlich oder persönlich überhaupt noch nicht über meine vorherige Ausbildung und deren Verlauf oder dich geredet – wobei ich das Gefühl habe, er sieht eh alles. Auch das oder zumindest das wichtige davon. Für sowas wie Aufklärung oder Aussprache in der Hinsicht hat es auch bisher keinen echten Anlass gegeben. Aber: Ich hab auch Angst davor. Die letzten Male kam ein solcher dann aber immer nur innerer Dialog fast immer auf in meinem Kopf, wenn ich zu ihm zum Seminar gefahren bin, drei oder vier Male schon. Einmal habe ich deswegen sogar die Abfahrt verpasst, die hatten sie allerdings auch umgebaut, trotzdem. Es steht an, mit ihm mal auch über dich zu reden, habe ich das Gefühl. Dann. Und dass ich dich da im Raum gesehen habe, als ich mich anschauen sollte, wäre ein Anlass gewesen, aber ich habe es bei der eigentlich auch nur halben Andeutung belassen, was für eine Person ich da gesehen habe.

Ich habe gedacht, gestern: dass ich davor Angst habe, mit ihm darüber zu reden – denn das hab ich – hat mit Projektion zu tun (nein, Nachtrag: Übertragung, gerade nicht Projektion). Er ist der beste und wohlwollendste und verständnisvollste Lehrer, den ich mir wünschen kann. Von seiner Seite gibt es keinen Anlass, glaube ich, aber: Ich habe Angst, dass wenn er das mit dir erfährt und was da so passiert und passiert ist, er entscheidet, dass ich dann wohl nicht die nötige Reife für … alles mögliche habe. Ausbildung. Unsere Künste etc. Und mich rauskickt. Verurteilt womöglich gar.

Meine Angst – gestern habe ich gedacht: Die ist Übertragung, weil: Streng beurteilt – und auch hart verurteilt, oft ohne mich anzuhören, das hat für mein Gefühl mein Vater, einen großen Teil meines jugendlichen und erwachsenen Lebens. Er wendet sich auch immer noch demonstrativ ab und kanzelt mich – in der Konsequenz, das will und macht er vielleicht nicht extra, aber es passiert, und manchmal denke ich auch, es ist mit Machtmittel – auch so effektiv vom Rest der Familie ab. Hatte ich oft das Gefühl. Dank der Loyalitäts- und Abhängigkeitsbeziehungen, die da herrschen. Teils auch vielleicht einfach nur, weil die Leute zu faul sind, ihr eigenes vielleicht falsches Bild zu hinterfragen.

Auch andere tun das, habe ich gedacht. Stellen sich dafür, einem diese Erfahrung zu verschaffen, zur Verfügung.

Dass es Übertragung ist – ein bisschen ist das auch natürlich Hoffnung.

Es ist etwas Heiliges. Das mit dir. Das. Alles. ♥ Wahrscheinlich sogar das mit meinem Vater. Irgendwie.

Gerade fiel mir das ein: An dem Tag, an dem ich meine ich glaube erste Einzelstunde bei dir hatte, noch mit erst Jeans an und erst mittendrin Trainingshose – und nicht so fit – , da hatte ich morgens vorher eine E-Mail von einer mir unbekannten Frau bekommen, Perserin oder so, die meinen Vater in Ddorf kennengelernt hatte und mir berichten wollte, wie stolz er auf mich sei. Er habe von mir erzählt. Ich hab ziemlich geheult an dem Tag, das hatte mich schonmal ziemlich unerwartet und auch doll durchgepustet. Dann hatte ich auch noch meine Tage. Irgendwie war da was offen. Hat sich angeknackst angefühlt.

Ist schade, denke ich gerade, dass man von den wichtigsten Dingen manchmal in der Realität nicht so viel merkt. Andererseits: Definiere Realität.

Es ist etwas Heiliges.

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Einheit²²²²

y Danke.

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Haus²²²°°°²²²♥

Ich liebe Dich und das Haus liebe ich auch. Vielleicht ist das auch ein bisschen wie mal wieder durchputzen? Wenn du da welche mit ihren dreckigen Clogs und aufgesteckten Federn (im übertragenen Sinne) durchlatschen lässt.

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~

Dann mach mich los. Und dann auch. Oder worauf wartest Du dann noch?

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Drache³³

Ja.

Und immer das, dem wir Aufmerksamkeit schenken, machen wir stärker – stand on P. kurz nachdem ich dir hier was über die Beene gegeigt habe. Kurz danach. Bevor du sie dann markiert hast und seither hofierst. Denn das tust du. Schöne Beene und “Ich hab Lust auf ein Eis”-Schmus beschmusen. Keine Wildkatzen. ;-)

Das war vorhin. Vorvorhin. Jetzt, also vorhin: „Also keine Lust auf greater?“ Lieber auf stehende Gewässer, die Schatten spiegeln? Und: Ist dir schon mal aufgefallen, dass selbst Häfen perfekte Spiegel sind. Ruhiges Wasser. Da auf ihren Fotos. Dabei sagt man doch nicht umsonst Hafenbrühe.

Davor: Ist nicht mein Bier. Und doch mein Bier. Denn wir haben da offensichtlich noch Verstrickungen. Innere und äußere. Reale und eingebildete. Selbstgemachte und uns aufgezauberte? Ist auch egal.

Ich fahr jetzt die Kontrollnummer. Schauen, wo die uns hinbringt.

Und dann vorhin:

Den Schutz hab ich offenbar wieder. Und das Fragile ist auch weg – habe ich das Gefühl beim Lesen. Hat lang gehalten.

Braucht nicht jeder. Will.

Und dann: Ich hätte nie gedacht, dass das mit dir derartig Gift werden könnte.

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no shades of grey²

Augenbrauen und Wimpern färbe ich auch nicht, also außer non-permanent. Mit Tusche halt. Woher kommt eigentlich dieses “shades of…” – habe es ja weder gelesen noch geguckt.

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no shades of grey

Ich hab auch noch kein graues Haar (eins. Rechts oben. Manchmal.). Cool, oder? Die Blicke von Gleichaltrigen vor allem. Wenn sie fragen, wo man denn färben lässt. Hält doch tatsächlich jung, was wir da machen.

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Schimmer³

Und verstehen muss es auch keiner. Du kannst es verstehen. Das reicht schon.

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Schimmer²

Überall wo sie ist: bin ich auch. Oder du machst mich los. Für mich hat das auch übrigens nichts mit dem zu tun.

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17:09²²

Schlimm ist vielmehr der Mangel an Vertrauen. Und der Missbrauch von. Natürlich. Der vergiftet auch übrigens jedes Mal neu jede neue Beziehung zu jeder neuen Kleenen – und hätte sie auch noch so schöne Beene und Gene (jetzt geht die Frühlingslyrik mit mir durch).

Daran könnte dich das mit mir auch noch erinnern. Solange es dauert.

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Zeitlinien

Und Dich spiegeln? Darf ich das?

Den für mich nicht sichtbaren Beiträgen über Vollquatsch, Trickster oder auch einfach Interessantem, das ich nicht sehen soll, aber gern würde, so wie es eben für mich geht, Beiträge und Likes entgegensetzen, die Du nicht sehen willst. Aber sollst. Zur Erinnerung, dass man mich nicht einfach irgendwo vergisst (“Ach, die”) und weitermacht: ohne mich loszubinden.

Denn das eine ist, wie ich damit umgehe. Das andere ist der Eingriff in meine Kommunikationsfähigkeit. Das darfst Du nicht.

Das darf ich nicht schon für mich.

Ich habe gestern drüber nachgedacht, wie bemerkenswert das ist: Sowas habe ich früher fast noch nie gefühlt oder gedacht. Ich war nie ein eifersüchtiger Typ und hatte im Leben überhaupt nur zweimal Grund und dann auch das Gefühl, eifersüchtig zu sein wegen einer, mit der mein damaliger Freund vor meinen Augen anbandelte und einer, die sich ranschmiss – zweimal so eine. Der erste, mit dem mir das passierte, war schlicht damals grundsätzlich in der Hinsicht null vertrauenswürdig und das dann auch ein Grund fürs (selbst nach anderthalb Jahren noch viiel zu späte Ende). Und dann war es kein (Selbstwert- oder anderer Leute-Wert) Thema mehr. Es war gegessen. Im anderen Fall schmiss sich wieder eine auch vor meinen Augen ran, war in dem Fall aber zwar vielleicht sie eine Hyäne – er aber nicht. Mit ihm war ich auch sehr lang zusammen, unser Problem war ein anderes: das mit Sucht und Trauma zu tun hatte wohl.

Ich war jedenfall: nie auf Konkurrenz getrimmt. Und will das auch gern wieder nicht sein.

Nur: Solange du mich blockierst und draußen hältst und mir die Schuld zuschiebst, häng ich mich rein, erinnere an mich und besetz auch gern mal die ein oder andere Stelle, an der die ein oder andere Kleene nach Loben ihrer Beene ihre Frühlingsgefühle auslebt. Denn all das: scheint mir auch nicht ganz richtig zu sein. Nach allem. ^^ Darfst also Du nicht.

Aber du kannst mich ja losmachen. Dann kannste Beene loben, soviel du willst… Immerhin scheint das ja eine Freakigkeit zu sein, die sie sich nicht auf halbe Krallenlänge vom Leib halten will?

Also nur zu… – aber vorher… – sonst… ^^

An die hast Du mich jedenfalls langsam genug erinnert. Ich erinnere jetzt zurück.

Es ist wie dieses Wandern auf der Schmerzgrenze. Man muss immer wieder prüfen, wann es gerade gut ist. Und wann zuviel.

Ja. Es reicht. Erklärt aber noch nicht alles. Und vielleicht nicht das wichtigste.

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Schimmer

Wie es im Grunde meines Herzens eigentlich ist. Ruhig. Liebe. Eins. Wie kann das sein, dass es schon so lange anders ist? Aussieht?

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Schimmer

Gestern hab ich dich gesehen. Da sollten wir in der Meditation innerlich ein paar Dinge tun. Arm heben und senken, herumgehen – sowas. Unter anderem sollten wir uns selbst anschauen, wie wir herumgehen. Das warst aber Du, der da zurückguckte.

Es kamen ein paar Fragen, und ich hab dann nach dem Unterricht G. gefragt: was das bedeutet. Wir haben nicht lang drüber gesprochen, ich hab nur gesagt, es war eine Person, mit der ich Probleme habe. Er hat dann etwas über luzide Träume gesagt, in denen wir uns selbst auch nicht sehen können. Und dann noch über wenn sich jemand zeigt, dass wir die Person ansprechen können. Testen. Er hat auch einen guten Tipp gegeben, wie und was tun. Wofür ich ihm sehr dankbar bin.

Einerseits: Ich bin gerade innerlich wieder derartig mit dir beschäftigt – auf nicht gute Weise allerdings leider – vielleicht ist es das? Ich seh mich völlig okkupiert? Du als ich oder in mir drin sitzen hatte ich ja auch schon. Wobei das nicht gegen die Okkupation sprechen würde – nach dem, wie es anfing. Du okkupierst auch, wenn jemand anders da ist – hat man ja mit den Trickster-Anspielungen gesehen. Und Deine Blockade ist für mich schon seit langem: reinste Okkupation.

Oder es ist vielleicht ganz anders: mehr so, wie ich es auch schon gesehen habe: mit Dir in der schimmernden Blase. Das war völlig frei von Okkupation. Himmlisch. Wie es ja auch oft ist. War.

Ich hab dich gestern gesehen, als ich mich anschauen sollte, und es hat aber kein Erstaunen oder Angst oder ähnliches ausgelöst, was offenbar manche bei sowas empfinden. Ich habe es halt gesehen und völlig selbstverständlich zur Kenntnis genommen und hab weiter gemacht, was wir machen sollten. Die Frage kam erst später auf: Was heißt das? Überhaupt frage ich mich schon lange wieder: was das ist und wie ich am besten damit umgehen kann. Weil, so wie jetzt – ich hab das Gefühl, das ist nicht wirklich besser. Ich wollte unbedingt zu Dir. Im Moment weiß ich wieder nicht, ob das gut wäre.

Ob ein Gefühl wie dieses die Antwort geben kann? Ich auch. Dazu bringt mich manchmal sogar eine Bemerkung über schmusen mit Wildkatzen. Lass mir bloß die fremden Frauenbeine in Ruh. Jedenfalls solange du mir Dinge vorwirfst – welche auch immer das sind. Es ist zuviel – auch mir. Aber ohne Dich: geht es aus irgendeinem Grund auch nicht. Warum? Und wie jetzt weiter?

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Engel

Der Engel da auf dem Schornstein unter meinem Fenster vor ein paar Tagen: der war ein Engel. Heute vorhin saßen dort diesmal zwei Tauben. Eine drehte mir den Rücken zu, bei der anderen habe ich es von der Seite gesehen: keine Engelsflügel gezeichnet. Das ist vielleicht doch besonders? Nicht, dass ich es nicht sowieso zu schätzen wissen würde, wenn sie da sind. Die Engel. Gerade auch wieder eine, die sich das Gefieder putzt. Keine Flügel auf den Flügeln.

Es ist gut, Dinge widerlegt zu bekommen. Ich bin dafür immer dankbar. Nur so kommt man dem, was ist, auf die Spur. Egal in welcher Welt.

Ich habe gestern und auch vorhin gedacht: Ja, mag sein mit dem Hilfeschrei. Ich habe auch schlechte Erfahrungen damit gemacht, um Hilfe zu bitten. Oder auch – oft, nicht immer zum Glück – damit, eine wichtige Frage zu stellen. Du hast mir auch nie drauf geantwortet. Die wenigen Male. Und die waren bzw. sind wichtig.

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Würde²

Doch, würde ich. Du hast mich darum gebeten. Punkt. Ich habe es am Anfang auch so gemacht, nachdem du mich drum gebeten hast.  Erinnere Dich.

Es würde wehtun, ich habe es mir anders gewünscht, wünsche es mir immer noch anders. Aber das ist nicht der Punkt. Ich akzeptiere, was Leute sich von mir wünschen. Vor allem, wenn ich sie liebe. Habe ich davor und danach immer so gehalten. Alles andere ist für alle Beteiligten schlecht. Ich akzeptier’s. Natürlich ist das mit den Fakeprofilen auch so etwas wie Gewohnheit geworden. Aber eine schlechte, die ich lieber jetzt als gleich lassen würde, weil ich sie nicht mehr brauche. Und wenn du das hier als Last empfindest, kann ich es auch auf privat stellen.

Zwei Dinge bitte: Mein Profil entblocken und die Sperre auf deiner Schulseite aufheben. Da war es, dass ich mal etwas ja doch auch schon wichtiges nicht habe äußern können.

Ich liebe Dich auch.

Was immer du willst. Wann immer Du willst.

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Ich hab die Sekunde erwischt, in der es wieder da ist. Das hier. Vorhin war es weg. Ich hatte erst gedacht, du warst das. Aber das ist wahrscheinlich Quatsch.

Heute war ein guter Tag. Zuviel zu tun jetzt zum Schluss. Immer noch. Ich hatte da gerade das mit dem Finanzamt endlich rausgehauen, da war das mit dem Blog.

Lektion heute: Lernen, Kram und dann ins Grüne: ist super. Öfter das Richtige tun. Und das falsche lassen. Alles wird gut.

Du bist hier. Ich weiß, dass es für dich zuviel ist. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Das Wochenende über bin ich eh weg. G.M. Akupunktur. Heute morgen Punktarten studiert.

Lass mich fliegen. Bitte. Ich flieg dir eh nicht weg. Und: lass Dich auch in Ruhe.

Vorhin habe ich mich gefragt, ob du so oft gucken kommst, um zu gucken, wann es aufhört. Die Liebeserklärungen und alles. Ich alles zurückziehe oder so. So wie ich ja auch ständig gucke, um zu schauen, ob sich was ändert. Wäre noch so eine Art Spiegelung, oder? Mein Herz wird auch gerade ganz warm. Ist es das? Was Du suchst?

Da war neulich so ein Gif über dass sich zwei nicht finden, wenn nur einer zum anderen will. Die beiden standen auf einer Wippe, und kam sie an und er blieb stehen, kippte die aus dem Gleichgewicht. Kam er an und sie blieb stehen, kippte die Wippe aus dem Gleichgewicht. So blieben sie also jeder auf seiner Seite, bis jemand kam und etwas zwischen sie warf. Da kamen sie dann zueinander. Was könnte das sein? Das uns zueinander bringen würde?

Gute Nacht. Eine gute Zeit. Tut mir leid und: Danke. Und: Bitte. Das auch. Und ich liebe Dich. Gute Nacht.

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immer

Mir auch: zuviel.

Und: Ich schrei doch. Merkste doch, oder? Das Problem ist ja, ach…

Und danke. Ich weiß schon – merke mal wieder -, dass das keine Selbstgespräche hier sind. Danke. Ernst. Das ist wichtig. Auch wenn ich weiß, dass es keine Sicherheit ist. Gibt, in der Hinsicht. Und auch ernst: Ich lieb Dich auch hier. Das mit dir: hier. Das ist etwas Wichtiges. Aber auch meine Freiheit liebe ich genug, dass es so wirklich nicht geht: mit meiner Timeline. Ich will endlich wieder da sitzen und einfach nur denken können, “FB spinnt mal wieder”, wenn mal wieder irgendwo ein Anhang in einer Gruppe nicht zu sehen ist oder irgendwer kryptische Selbstgespräche zu führen scheint. – Die Selbstgespräche, die du da bei mir erwähnst – mal abgesehen davon, dass es keine sein sollen: Sie spiegeln manch einen Kommentarthread recht gut, den ich so im Lauf der Zeit bei mir habe durchlaufen sehen. Soviele halbe Sachen. Irgendwelche halben Gespräche, kryptischen Botschaften, die alles oder auch was anderes bedeuten können. So geht das nicht.

Dass ich da rauswill, hat nicht nur mit “gerade mal zuviel wieder” zu tun. Es ist grundsätzlicher. Und wichtiger.

Ich weiß, Dir auch. Es tut mir leid.

Ich hatte gestern sowas wie ein “Ich denke, du denkst”. Nachdem du kommentiert hast. Wenn Du mich freigibst – es wäre dann soweit, dass ich es wirklich (wieder oder endlich) für Dich machen würde: nicht mehr nach dir gucken kommen. Nicht an Dir drankletten. Das müsste ich. Würde ich. Ich weiß gar nicht, wie unendlich schwer genau mir das fallen würde. Ich könnte aber auch überhaupt dann endlich erst sowas wie trauern um dich – weil erst dann der Schnitt da wäre. Für mich. Das würde es auch leichter machen. So kann ich mich nicht lösen. Schon seit Jahren. Immer wieder neu klatscht es mir mit voller Pulle um die Ohren, dass du mich nicht nur nicht willst – womit ich leben müsste und auch kann – sondern dich auf einen Teil meiner Kommunikationsfähigkeit einfach draufgesetzt hast. Und aus welchem Grund auch immer dich einfach plattweg weigerst, ihn wieder freizugeben.

Aber er gehört Dir nicht. Jedenfalls nicht so.

Auch wieder spiegelbildlich ist da natürlich die Frage: Was hast Du davon, mich darin zu halten? Und damit ja doch auch: in Deiner Timeline. In deinen Listen. Worum würdest Du trauern? Wenn Du es endlich losließest. Oder warum ist es so für dich leichter erträglich so, als mit mir irgendwo zufällig mal – und womöglich gerade nicht auf dich fokussiert.

Was ich sowieso bin. So oft. Das ist meins.

Es ist ja nicht nur das, was mich bei Dir hält, natürlich, sondern mein Herz. Aber in Deiner Timeline: nur das. Entfreunden hätte gereicht. Ob du die Ruhe dann so oder noch oder überhaupt: eigentlich noch willst, das ist deins.

Ich hab heute alle möglichen Leute alles mögliche reden fühlen. Jemand meinte “Lass es mich mal verstehen”. Was da abgeht. Wovon ich überhaupt spreche. Die meisten kennen sich ja doch mit vielem gar nicht aus. Und dann hat er sich von Dir oder umgekehrt du dich von ihm mal probehalber blockieren lassen. Für danach heben wir das wieder auf. Um zu sehen, was das mit Freundesprofilen und der Timeline macht. Oder Gruppen. Und heute später dann habe ich euch das weiter diskutieren fühlen. Mit Deiner Tochter, da war ich gerade im Wildpark und habe Deine Unsicherheit gefühlt: Würde sie dich wieder adden? (Natürlich). Und wenig später mit jemand anders: “Sind dann alle Kommentare in meinem Profil von dir weg? Gemeinsame Beiträge? Likes auf Seiten?

Ach. Ne”, habe ich dann noch so zu euch gedacht. “Darüber macht ihr euch also Gedanken?” – Aber es ist ja nur ein kleiner Klick… – Nein: Es ist viel mehr. Wie überhaupt alles viel mehr ist. Immer.

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alle!

Ah, das ist schön zu wissen: Dann hab ich also nichts verpasst hier. Trotzdem ist heute ein besserer Tag. Ein guter Tag sogar.

Schade, dass noch derselbe Zustand herrscht. Glaub nicht, dass ich so aus deiner Timeline verschwinde. Dafür habe ich meine Bedingung genannt. Alles weitere danach. Das ist nichts für meine Arbeit an mir selbst. Das ist was anderes.

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Gn8. Danke.

Gute Nacht.

Oder sind das hier doch Selbstgespräche? Schlaf gut. Danke.

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alle?

Mir tat das Herz weh vorhin. Oder wie da an der Stelle im Brustkorb, in die neulich eine Art himmlische Faust reingegangen ist. Ist zum Glück rasch vorbei. Bisschen atmen. Diesmal ging’s. Mir tut es trotzdem im Herz weh.

Liebst Du uns alle? Wen schließt das ein, wen schließt das aus?

Vor ein paar Tagen hätte ich fast dazugeschrieben: Erinner mich dran, falls ich es (mal wieder) vergesse. Es ist das wichtigste. Und ich vergesse es nicht, egal was. Aber es ist nicht egal, was.

Ich weiß, es liegt an mir, damit umzugehen. Was Du mit mir machst. Was Du für eine Show abziehst. Dass ich ihr folge. Manchmal macht es mich wütend. Das. Alles. Immer wieder.

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